Carola Limley M.A.

  • Herder-Gymnasium Forchheim, Abitur 1988
  • Studium der Neueren Geschichte (Schwerpunkt Osteuropa) und der Allgemeinen Rhetorik an den Universitäten Tübingen, Wien, Prag und Toronto
  • Magisterabschluss 2001 (Universität Tübingen)
  • 2001-2006: Tätigkeit als Unternehmerin in L'viv/Ukraine
  • 2005-2009 Weiterbildung zur Kinesiologin
  • 2009-2013:  Praxis für Coaching & Kinesiologie in Würzburg (Schillerstrasse 10)
  • 2013: Umzug der Praxis in die Heimatstadt Forchheim

Manchmal geht das Leben zickzack...

Aufgrund einer chronischen Erkrankung, die mich zwei Dekaden (1989 bis 2009)
meines Lebens begleitete, beschäftigte ich mich seit meinem 20. Lebensjahr mit 
alternativen Heilmethoden sowohl in praktischer wie auch theoretischer Hinsicht.

Die Schulmedizin konnte mir damals leider nicht helfen. Aber auch die vielen
vielen kompetenten Naturheilkundler, EAV-Therapeuten, Homöopathen, Ayurveda-Ärzte, Heilpraktiker, Akupunkteure, Kinesiologen, Geistheiler, Schamanen u.a., die ich im Laufe der Jahre aufsuchte, konnten mir nur sehr begrenzt weiterhelfen. Die Ursache meiner Beschwerden blieb im Dunkeln.

Ich beschäftigte mich intensiv mit Ernährungswissenschaft, praktizierte Meditation und Yoga, lernte zu pendeln und machte mich, während ich in Kanada lebte (1994, 2001), mit schamanischen Techniken wie auch Aura lesen vertraut. 

Kurz vor meinem 30. Geburtstag hatte ich das grosse Glück zu Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski (Rostock) zu kommen, einem international renommierten Umweltmediziner.
Durch seine Therapie wurde ich nach einer fast zehnjährigen Odyssee endlich schmerzfrei! Es ging mir bald so gut, dass ich mein Geschichtsstudium wiederaufnehmen und erfolgreich beenden konnte. 

Auch wenn es mir ab dem Jahr 2000 viel besser ging und ich meinen Alltag wieder meistern konnte, war ich weit davon entfernt "gesund" zu sein und ein "normales" Leben zu führen. Ich biss mich irgendwie durch, doch leicht war es nicht. 

Nach meiner Rückkehr aus der Ukraine im Jahre 2005/06 machte ich mich wieder auf den Weg nach Heilung. Ich intensivierte meine Suche und begann mich systematisch weiterzubilden. (s. unten). 

Als erste Historikerin überhaupt wurde ich zum Aufbaustudiengang "Psychogerontologie" der Universität Erlangen-Nürnberg zugelassen, wo ich drei Semester studierte. Zeitgleich besuchte ich Kinesiologie-Kurse in Kirchzarten, Berlin und Mölln. Ich nahm immer wieder an Aufstellungs-Seminaren bei international bekannten Aufstellern wie Harald Homberger und Dr. Norbert Mayer teil,  lernte Reiki bei Graziella Schmitt in der Schweiz und nahm an Handauflegen-Workshops bei Anne Höfler am Benediktushof - Zentrum für Meditation und Achtsamkeit  teil, wo ich 2006 einige Monate als sog. Hausgast lebte und mitarbeitete.

Während eines Seminars bei Dr. Redmann (Mölln) in Regulations-Diagnostik nach Dr. Klinghardt kam Licht in's Dunkel. Es ging bei mir um Schwermetalle! Endlich hatte ich die richtige Diagnose und fand in Peter Jennrich (Würzburg)  einen sehr kompetenten und zugewandten Arzt, der auf Metall-Toxikologie spezialisiert war bzw. ist. 

Im Laufe der intensiven zweijährigen Chelat-Infusionstherapie (drei Infusionen pro Woche), stellte sich zudem heraus, dass ich an einer schweren chronischen Borreliose litt, die jedoch dank einer Rizol-Therapie erfolgreich "niedergekämpft" werden konnte.

Sie möchten mehr über meine Heilungs-Geschichte erfahren? Meine Patientengeschichte finden Sie in Peter Jennrichs Buch 'Das hat mir geholfen', Schwermetallentgiftung 
als Basistherapie bei chronischen Erkrankungen'  veröffentlicht. Kapitel: 'Chronische Müdigkeit und Multiple Chemikalienunverträglichkeit (MCS)', S. 77-83, mein Pseudonym: Sybille K., Trainerin)

Ende 2010 wurde ich von Peter Jennrich als gesund entlassen. Es war unglaublich! Ich fühlte mich so gut wie nie zuvor in meinem Leben. Damals wohnte ich in dem 500-Seelen-Dorf Holzkirchen in Unterfranken und zwar in direkter Nachbarschaft zum Benediktushof - Zentrum für Mediation und Achtsamkeit

Bereits während meines viermonatigen Meditations-Retreats am Benediktushof - Zentrum für Meditation und Achtsamkeit (Ende 2007) waren immer wieder Menschen auf mich zugekommen, die mich baten sie kinesiologisch zu behandeln - und mir rieten mich auf die Kinesiologie zu spezialisieren, weil sie darin mein besonderes Talent erkannten. 

Meine ersten Klienten sahen bereits 2007, wofür ich selbst noch zwei weitere Jahre benötigte. Ende 2009, ich hatte schon ein Jahr Schwermetallausleitungstherapie bei Peter Jennrich hinter mich gebracht,  fühlte ich mich schon so gut, dass ich meine Kinesiologie-Praxis in Würzburg eröffnete. Am 9. November 2009 wurde meine Praxis durch meinen Meditationslehrer Pater Willigis Jäger OSB mit einer 'Weinweihung' - wie man in Unterfranken sagt - eingeweiht.  

Dass sich zur Kinesiologie bald die Aufstellungsarbeit gesellen würde, war anfangs nicht geplant gewesen. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt bereits seit vielen Jahren an Aufstellungsseminaren teilgenommen hatte und diese Arbeit als segensreich empfunden hatte, sah ich mich selbst nicht in der Rolle des Leiters einer solchen Gruppe bzw. eines solchen Seminars. Das tue ich auch heute nicht. 

Nichtsdestotrotz arbeite ich seit mittlerweilen zehn Jahren mit Aufstellungsarbeit - und zwar immer alleine mit dem jeweiligen Klienten. Diese Art des Aufstellens zu zweit - unterstützt durch Stühle und Symbole - wird von meinen Klienten sehr geschätzt und ist für mich stimmig. 

Beim Aufstellen kommt mir nicht nur meine Hochsensibiliät zugute, sondern auch mein Studium der Neueren Geschichte, denn nicht selten braucht es Wissen um den historischen Kontext, wenn es um die Lebensumstände der Ahnen geht. 


Zurück zu den Wurzeln...

Auch wenn ich mich in Unterfranken sehr wohl fühlte, war es für mich nach 25 Jahren an der Zeit nach Hause, nach Forchheim zurückzukehren. Im Februar 2016 wurde ich mit Mitte 40 noch Mama, was mein Glück perfekt machte. Nun ist die wunderschöne dreijährige Babypause vorbei, mein Sohn besucht den Kindergarten nebenan und so kann ich mich vormittags bis 13 Uhr wieder meinen Klienten widmen. Auf besonderen Wunsch vergebe ich auch Termine am Nachmittag, frühen Abend sowie samstags.

Ich freue mich darauf Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen, damit Sie wieder in Ihre Kraft und Klarheit kommen!


Weiterbildung:

Aufbaustudiengang 'Psychogerontologie' an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen, 2005-2007 

'Regulations-Diagnostik' I-III nach Dr. Klinghardt, bei Dr. J. Redmann, Mölln sowie Dr. D. Klinghardt, 'Institut für Neurobiologie', 2006-2008, www.ink.ag

'Psycho-Kinesiologie I-III' (nach Dr. Klinghardt) bei Dr. J. Redmann, Mölln/Berlin, 'Institut für Neurobiologie', 2007/2008; www.ink.ag

'Mentalfeld-Technik I und II' (nach Dr. Klinghardt), bei Dr. D. Klinghardt, 'Institut für Neurobiologie'; www.ink.ag

Mehrmalige Teilnahme an diversen Kursen (Reiki I und II, schamanisches Trommeln, Selbstheilung u.a.) bei Graziella Schmidt, CH-Morschach, 2005-2009; www.graziella.li

Training bei Linda Mulhall, Toronto, 2001 (Schamanismus)

Mehrmalige Teilnahme an Familienstellen-Seminare bei Harald Homberger, Kassel (www.harald-homberger.deund Dr. Norbert Mayer, München (www.metafor.de);  

2002- 2009 Teilnahme an umweltmedizinischen Ärztefortbildungen: Berlin, 2008 ('Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin e.V.', www.igumed.de; Würzburg, 2008 ('European Academy of Environmental Medicine', www.europeam.eu)

Ab 2006 Teilnahme an Tagungen der 'Deutschen Gesellschaft für Umwelt-und Humantoxikologie', www.dguht.de

Viermonatiger Meditations-Aufenthalt am Benediktushof in Holzkirchen/Unterfr. bei Pater Willigis Jäger OSB, 2007; danach Umzug nach Holzkirchen/Unterfranken (bis 2013).

2009 Eröffnung der Praxis für Coaching & Kinesiologie in der Schillerstrasse 10 in Würzburg. 

2013 Umzug der Praxis in die Heimatstadt Forchheim

2019: Die wunderschöne dreijährige Baby-Pause ist vorbei, mein Söhnchen besucht jetzt den Kindergarten nebenan und nun ist es an der Zeit mich wieder meiner Praxis und meinen Klienten zu widmen. 

Ich freue mich auf Sie!

                                                                                                Klinikum Forchheim, Febr. 2016